Perspektivwechsel im Konfliktfall - Ihr Perspektivwechsel

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Wirtschaftsmediation

Sie haben einen innerbetrieblichen Konflikt? Dann sind wir die richtigen Ansprechpartner für Sie. Komplexe Konfliktlösungen bei denen die Bedürfnisse aller Beteiligten berücksichtigt werden, ist unser Anspruch.

Was macht eine Mediation so attraktiv?

  • Win-Win-Lösung
Durch die Mediation ist eine weitere gute Zusammenarbeit möglich und die Kommunikation auf Augenhöhe bleibt erhalten.
Mediation ermöglicht Konflikte fair, einvernehmlich und zukunftsorientiert  dauerhaft zu lösen.

  • Selbstbestimmung
Mit Ihrer freiwilligen Teilnahme zeigen Sie Interesse aktiv an einer Lösungsfindung zu arbeiten. So können Sie zur Vermeidung einer fremdbestimmten Entscheidung beitragen. Sie bekommen eine Struktur im Prozess der Konfliktbearbeitung angeboten, die ergebnisoffen ist. Wir, als Ihre Prozessverantwortlichen, sind für die Struktur verantwortlich und Sie, als Teilnehmende an der Bearbeitung, können sich auf die Inhalte fokussieren und behalten das Ergebnis oder die Lösung im Blick – Sie bleiben eigenverantwortlich.
Ziel einer Konfliktbearbeitung/Mediation ist der Abschluss einer für Sie verbindlichen Vereinbarung.

  • Kosteneinsparung und Schnelligkeit
Mediation ist in den allermeisten Fällen eine weitaus kostengünstigere Methode des Konfliktmanagements als ein Gerichtsverfahren oder ein Schiedsverfahren.
30 bis 50 Prozent der wöchentlichen Arbeitszeit von Führungskräften werden direkt oder indirekt mit Reibungsverlusten, Konflikten oder Konfliktfolgen verbracht.

Was bedeutet das für unsere Aufgabe als Konfliktbearbeiter?
Wir verpflichten uns zur Verschwiegenheit (§4 MediaG). D.h., dass wir uns gemeinsam in einem „geschützten Rahmen“ bewegen, aus dem von unserer Seite nichts nach außen dringt.
Wir sind der Allparteilichkeit sowie der Neutralität verpflichtet. Es besteht kein persönliches oder berufliches Interesse, dass einzelne Teilnehmende als „Gewinner“ aus der Situation herausgehen.

Welchen Mehrwert erfahren Sie bei einer Konfliktbearbeitung von ihr-perspektivwechsel?
  • Wir orientieren uns zunächst an den Wesensmerkmalen einer Mediation. Das sind u.a. die freiwillige Teilnahme, das strukturierte Verfahren sowie die eigenverantwortliche Konfliktlösung.
  • Darüber hinaus bieten wir unseren Teilnehmenden in der Konfliktbearbeitung eine Vorgehensweise an, die systemische Fragen aus dem Coaching verwendet mitsamt förderlichen Phasen der Reflexion, die über die 5 klassischen Phasen einer Mediation hinausgehen.
  • Eine Vorgehensweise, die Ihre Bedürfnisse, Interessen sowie Wünsche stärker berücksichtigt und somit die Nachhaltigkeit Ihrer Vereinbarung(en) fördern kann.
  • Ein Verfahren, welches zum Ziel hat, sachliche Themen lösungs- und bedarfsorientiert zu bearbeiten sowie einer (weiteren) professionellen Zusammenarbeit eine stabile Basis zu ermöglichen und das in allen gesellschaftlichen Bereichen.
  • Ferner bieten wir Ihnen grundsätzlich die Durchführung unserer Maßnahmen im Team an. Z.B. als Mediator und Co-Mediator. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass Sie für Ihre Themen die doppelte Aufmerksamkeit erfahren sowie auf das kompetente Team von ihr-perspektivwechsel zurückgreifen können.
  • Auch Einzelgespräche lassen sich parallel und zeitoptimiert durchführen.
  • Durch die unterschiedlichen Sichtweisen entsteht eine intensive und sehr individuelle Dynamik. Sie bekommen hier schneller eine andere Sicht auf die eigenen Bedürfnisse/Interessen und die der weiteren Teilnehmenden.  
  • So können Ihre Erkenntnisse deutlicher sichtbar werden und Ihre Lösungen treten schneller in den Vordergrund.
  • Nicht selten kommt es vor, dass sich gerade die Mischung von Mann und Frau im Team von ihr-perspektivwechsel, als förderlich für das Gelingen des Prozesses erweist.
  • Sie profitieren von unserem gegenseitigen, uneingeschränkten Vertrauen, unserer Methodenvielfalt sowie den daraus entstehenden Synergieeffekten.

Fester Bestandteil unserer Leistungen ist ein abschließender Gesprächstermin, der bedarfsorientiert mehrere Wochen oder Monate nach der gemeinsamen Bearbeitung angeboten wird.

Wir lassen Sie nicht alleine!

Sprechen Sie uns gerne an, wir erarbeiten Ihnen gerne ein kostenloses und unverbindliches Angebot, welches genau auf Ihre Anforderungen zugeschnitten wird.

Beispiel einer innerbetrieblichen Konfliktbearbeitung durch das Team von ihr-perspektivwechsel:
Einer Konfliktbearbeitung gehen regelmäßig Vorgespräche mit mutmaßlich allen am Konflikt beteiligten Personen voraus. Die mögliche Zusammensetzung der Gruppe für eine Konfliktbearbeitung wird mit der Führungskraft abschließend besprochen, um bestenfalls alle am Konflikt beteiligten Personen bei einer Konfliktbearbeitung miteinbeziehen zu können. Des Weiteren werden in diesem Vorgespräch ebenso die Thematik aus Sicht der Führungskraft sowie das angestrebte Ziel besprochen. Gleichwohl kann auch die Führungskraft selbst am Konflikt beteiligt sein und Konfliktpartei sein.  

Vor einer Konfliktbearbeitung erklären die potenziellen Teilnehmer ihre Bereitschaft an einer freiwilligen Teilnahme an der vorgeschlagenen und mit der Führungskraft abgestimmten Konfliktbearbeitung.
Für die Durchführung ist ein möglichst neutrales Umfeld von Vorteil, also außerhalb der gewohnten beruflichen Umgebung. Hier können wir gerne beratend und unterstützend behilflich sein.
Die Hauptphase der Konfliktbearbeitung kann grundsätzlich mehrere Tage in Anspruch nehmen, in denen mittels Gruppen/-Einzelgesprächen sowie Gruppeninterventionen an einer Konfliktbeilegung gearbeitet wird.

Generell sind weitere Gespräche (follow-up) für den Bedarfsfall vorgesehen. Auch auf Wunsch der Führungskraft können weitere Gespräche vereinbart werden, um die Nachhaltigkeit der Konfliktbearbeitung / Mediation zu unterstützen.

Konfliktkosten in Unternehmen - Ein Überblick
• 10 bis 15 Prozent der Arbeitszeit in jedem Unternehmen werden für Konfliktbewältigung verbraucht.
• 30 bis 50 Prozent der wöchentlichen Arbeitszeit von Führungskräften werden
direkt oder indirekt mit Reibungsverlusten, Konflikten oder Konfliktfolgen verbracht.
• Fehlzeiten aufgrund betrieblicher Ängste und Mobbing am Arbeitsplatz belasten Unternehmen jährlich mit ca. 30 Milliarden Euro.
• Die Kosten pro Mobbingfall betragen im Durchschnitt 60.000 Euro.
• Fluktuationskosten, Abfindungszahlungen, Gesundheitskosten aufgrund innerbetrieblicher Konflikte belasten Unternehmen jährlich mit mehreren Milliarden Euro.
• Ein Prozent der Mitarbeiterkosten p. a. gehen für unverarbeitete Konflikte verloren.
• Ca. 25 Prozent des Umsatzes hängen von der Kommunikationsqualität ab.
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